Abgelegt in MVP am Tuesday, 24 of June , 2008 at 08:34
Toller Track, der irgendwie sofort in die Beine geht … wieder des Nächtens auf MTV entdeckt. Die neueste Single von Gnarls Barkley (hat nichts mit “Sir Charles” am Hut) - Going On - findet man auf dem Album The Odd Couple, was auch über die Napster Flatrate zu beziehen ist.
Wem “Der dunkle Turm” ein Begriff ist, wird sich zum Ende hin unweigerlich an die “Gefährten” (aka das Ka-Tet) rund um Roland, Jake, Eddi und Susannah erinnert fühlen.
Mehr von und über Gnarls Barkley auf der offiziellen Webseite oder bei Wikipedia. www.gnarlsbarkley.com bietet diverse weitere hochqualitative Videos, die Youtube-Version von Going On klingt aber deutlich besser.
Abgelegt in Web, Musik am Saturday, 31 of May , 2008 at 11:15
Last.FM sollte einigen Musikinteressierten bereits ein Begriff sein: der Webdienst sammelt Informationen zu den Hörgewohnheiten seiner Nutzer und erstellt auf Wunsch individuelle Empfehlungen nach dem Motto “Das könnte Dir auch gefallen …”. Mittlerweile hat sich Last.FM zu einer beachtlichen Plattform gemausert, die neben individuellen Radiokanälen auch Charts, Blogs und kostenlose Hörproben diverser Interpreten bietet.
Napster wiederrum ist als eine der ersten (illegalen) Musiktauschbörsen bekannt geworden. Heute findet sich hier ein Marktplatz für (nunmehr legale) Musikdownloads. In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits angedeutet, dass ich die Musikflatrate von Napster nutze: für 10€ im Monat hat man so Zugriff auf “den Napster-Musikkatalog mit über 5 Millionen Songs, mehr als 430.000 Alben und über 370.000 Interpreten”. Herunterladen kann man sich die Stücke dabei auch (auf bis zu 3 PCs). Die Songs sind dabei zwar DRM-geschützt, für mich persönlich stellt das aber kein Hinderungsgrund dar. Wer Musik klassisch brennen mag, ist in der Regel mit 99 Cent pro Titel oder rund 10 Euro pro Album dabei - marktübliche Preise.
Genug der Vorrede, im Prinzip wollte ich hier nur auf die Möglichkeit hinweisen, auch über Napster Last.FM anzufunken. Der Napster Scrobbler bietet zwar keine überschwängliche Informationen zum aktuell abgespielten Titel wie bspw. das von Last.FM bereitgestellte Winamp-Plugin, doch der eigentliche Zweck wird erfüllt: Daten zu Titel und Interpret werden während der Wiedergabe im Napster-Player zum eigenen Last.FM Account übertragen. Das Programm lässt sich unkompliziert installieren, startet auf Wunsch mit dem Betriebssystem und nimmt danach unauffällig in der Windows Taskleiste Platz.
Abgelegt in MVP am Friday, 30 of May , 2008 at 09:46
Ein Hoch auf YouTube … in den “Related Videos” lässt sich ab und an das ein oder andere interessante Promo-Video finden. Hier als Beispiel The Suzukis mit What a Way. Die Band stammt aus Wigan (UK), eine Stadt die schon Bands wie The Verve hervorbrachte.
Auf Napster (ich bin Nutzer der durchaus sinnvollen Musik-Flatrate) sind die Suzukis leider eine Unbekannte, auch sonst existieren im Web recht wenige Informationen. Die obligatorische MySpace Präsenz kommt recht übersichtlich daher. Auf die Schnelle lies sich nur ein Review eines Live-Auftritts auffinden.
Abgelegt in MVP am Thursday, 29 of May , 2008 at 14:55
Es gibt tatsächlich noch Zeitfenster, in denen MTV Musikvideos ausstrahlt. Vor einigen Tagen - eher vor einigen Nächten (Uhrzeit ~03:50) - fiel mir in einem dieser seltenen Momente folgendes Video von den Last Shadow Puppets ins Auge und Ohr.
Da mir The Age Of The Understatement derzeit ein treuer Begleiter ist, macht der Song nebst Video den Anfang in der Kategorie “Musik”. Wer sich an die Arctic Monkeys erinnert fühlt, fühlt durchaus zurecht:
The Last Shadow Puppets are Alex Turner (from Arctic Monkeys) and Miles Kane (from The Rascals). Firm friends ever since Arctic Monkeys toured with Kane’s previous group, The Little Flames, the pair were so inspired by listening to the likes of Scott Walker, early Bowie and David Axelrod, that they hatched a plan.
Abgelegt in Alltag am Thursday, 29 of May , 2008 at 14:29
10 Monate Funkstille sollte genügen … in neuer (wenn auch noch nicht fertiger) Aufmachung wird hier erneut etwas Leben einkehren. Thematisch wird sich einiges verändern, zukünftig wird iNBetrachtung wieder etwas aufgelockerter daherkommen (”Casual-Blog” trifft das Anliegen wohl recht gut).
Themen, die für mich eher beruflich von Interesse sind, werden fortan gesondert behandelt: das Nischen-Weblog ShopSEO.de richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen und Unternehmer, die im Bereich des Onlinehandels aktiv sind oder werden wollen. Ältere auf iNBetrachtung.com veröffentlichte Beiträge rund um SEO, SEM und ECommerce werden ggf. noch aufbereitet und auf ShopSEO.de neu veröffentlicht.
Hier geht es nun weiter im Stile eines kleinen Meta-Blogs: Musikalisches, der Alltag und aktuelle Entwicklungen im Web werden - nicht immer zeitnah und brandaktuell - vorgestellt … verarbeitet … dargeboten.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene …
Bei der Recherche zum Thema “Adwords Klickpreise” bin ich heuer auf einen weiteren Internet-Marketing-Blog gestossen. Hier können sich versierte Werber näher zum Thema Adwords informieren. Für mich interessant, um auch weiterführende Aspekte (Landingpages, Keywordoptimierung) für das betreute OSCommerce System zu prüfen und die aktiven (und mitunter recht teuren) Adwords Kampagnen zu optimieren.
Für Einsteiger bietet sich die Lektüre des kostenfreien EBooks zur Suchmaschinenoptimierung an. Hier finden sich neben einigen einführenden Worten zur Thematik auch konkrete Maßnahmen zur Optimierung der eigenen Webpräsenz.
Mitunter wird eine Schätzung für Aufwand und Nutzwert der Maßnahme mitgeliefert. Hierüber sollte sich natürlich jeder selbst ein Urteil bilden, für eine erste Orientierung sind diese Informationen aber durchaus hilfreich. Langer Rede kurzer Sinn: Link zum EBook.
Ein kleines Beispiel zum Thema Landing-Pages
Ein kleiner Auszug aus dem EBook:
Check: Die optimale Landing-Page verfolgt nur ein Ziel und nimmt den Besucher an die Hand
Viele Websites verstehen es, die Produkte oder Dienstleistungen sehr überzeugend vorzustellen. Aber irgendwann muss auch einmal “der Sack zugemacht werden”, also das Produkt auch verkauft werden. […]
Nehmen Sie dazu Ihre Besucher an die Hand und sagen Sie ganz konkret, was jetzt als nächstes getan werden soll. Fassen Sie seine Vorteile, seinen Nutzen kurz zusammen und erklären Sie, was der Interessent jetzt tun muss, um davon zu profitieren. […]
Sind denn auf Ihrer Website konkrete Handlungsaufforderungen, mit denen Ihre Besucher aktiviert werden, Ihnen etwas abzukaufen?
Gerade in Verbindung mit Werbeanzeigen ist die dahinter geschaltete Landing-Page von großer Bedeutung. Es macht aus meiner Sicht wenig Sinn, eine Anzeige für ein Produkt oder eine Produktgruppe auf die Startseite des Webshop zu leiten.
Betreibt man beispielsweise ein Elektronikshop und bewirbt die Phrase “MP3 Player günstig kaufen”, bietet es sich an, auf eine Produktliste aller MP3-Player im Webshop zu verlinken. Hier sollte nun klar erkennbar sein, was der Kunde dort soll und wo er für sich relevante Informationen findet. “Konkrete Handlungsaufforderungen” könnten nun hervorgehobene Texte wie “Klicken zu hier für Sonderangebote” sein. Auf der Produktseite des Sonderangebots sollte wiederum erkennbar sein, was das Produkt zum Sonderangebot macht (vorheriger Preis im Webshop, UVP des Herstellers, …).
Die Motivation für die Optimierung einer Landing-Page sollte klar sein: wir haben durch die Anzeige den Besuch eines qualifizierten Kunden erkauft. Damit die Werbekosten nicht im Sande verlaufen, muss es diesem Kunden möglich gemacht werden, möglichst schnell die gewünschte Aktion auszuführen. In diesem Beispiel wäre das im besten Fall der Kauf eines günstigen MP3-Players in unserem Webshop, zumindest jedoch das Sammeln von Informatioen zu dieser Produktgruppe.
Besser spät als nie: hier ein kurzer Beitrag zum Thema Vorratsdatenspeicherung.
Politisches sollte in diesem Blog eigentlich keine Rolle spielen. Die Pläne der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung sollten uns aber alle interessieren: meiner Meinung nach finden diese derzeit zu selten Erwähnung in Presse, Funk und Fernsehen.
Worum geht’s?
Die Damen und Herren der Großen Koalition treiben mit einen Gesetzentwurf die Idee der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland voran. Im Herbst entscheidet der Bundestag über diesen Entwurf. Danach soll ab 2008 jegliche Kommunikation unter Bürgern über einen Zeitraum von 6 Monaten nachvollziehbar werden:
… wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.
Ein kleiner Beitrag
Es gibt vielfältige Möglichenkeiten, aktiv zu werden.
Für Betreiber von Internetseiten exitieren diverse Buttons und Banner, um auf die Thematik aufmerksam zu machen. Auch ein Eselsohr auf einer Startseite sollte die gewünschte Aufmerksamkeit erzeugen. Zusätzlich werden auf dem Wiki verschiedene Printmaterialien (Flyer, Comics, Musterbriefe, …) zum Download angeboten.
Mein kleiner Beitrag ist ein 80×30 PNG-Button:
Dieser kann frei genutzt und abgeändert werden. Bei Modifikationen würde ich mich über ein Update auf der entsprechenden Wiki-Seite freuen.
Abgelegt in Web allgemein am Wednesday, 27 of June , 2007 at 22:13
Mindomo ist ein smartes Onlinetool, das via Browserschnittstelle (Flash Frontend) eine kollaborative Bearbeitung von Mind-Maps (frei übersetzt: Gedankenkarten) ermöglicht. Kollaborativ deshalb, weil man selbst erstellte Mind-Maps seinen Kollegen, Freunden oder gar der gesamten Mindomo Gemeinde zugänglich machen kann.
Mindomo is a versatile Web-based mind mapping tool, delivering the capabilities of desktop mind mapping software in a Web browser - with no complex software to install or maintain.
Create, edit mind maps, and share them with your colleagues or your friends.
Das Tool macht Spaß, also wer seine Gedanken mal ansprechend visualisieren mag: ausprobieren. Alle Features hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen. In der freien Version kann man die Mind-Maps immerhin als PNG, GIFS oder JPEGs exportieren, ein Beispiel:
Einige Anwendungsgebiete (natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Gliederungen für wissenschaftliche Arbeiten (Belege, Diplom, …)
Roadmaps für Projekte
Link- oder Literatursammlungen
ECommerce: Herstellerlisten, Artikelsammlungen
Marktanalysen
Danke an Jan, der mich auf dieses feine Stück Web 2.0 aufmerksam gemacht hat.
Abgelegt in Word Press am Wednesday, 27 of June , 2007 at 05:10
Ein “tolles” Feature von Wordpress trieb mich heuer in die Verzweiflung: die beliebte Blogsoftware formatiert fröhlich an den Eingaben seines Nutzers herum. Da hilft das Ausschalten des WYSIWYG-Editors genauso wenig wie das Deaktivieren der Funktion “WordPress should correct invalidly nested XHTML automatically” (unter Options->Writing).
Folgende Situation: rechts neben einem <IMG> prangt eine Überschrift. Aus dem verwendeten <STRONG> sollte eine <H3> werden (macht ja auch mehr Sinn). Eigentlich nicht das Problem … aber was macht Wordpress? Fügt vor dem <H3> bzw. nach dem <IMG> völlig übermotiviert ein <BR> ein. Huch … wie kommt das denn dahin? Ok, <H3> wieder raus und <STRONG> wieder rein -> <BR> wieder weg. Kanns aber nun auch nicht sein … das Theme konnte nach kurzer Prüfung nicht als Fehlerquelle ausgemacht werden. Tiefer in die includes des Wordpress-Kerns wollte ich nicht einsteigen - schließlich fiehl die Entscheidung, der ganzen ungefragten Formatiererei ein Ende zu bereiten.
Für viele Anwender und Szenarien wird das Ganze nicht besonders ins Gewicht fallen, wem aber dieses Verhalten bekannt vorkommt und obige Optionen nicht die gewünschte Lösung bringen, dem sei dieser Artikel von Wolfgang ans Herz gelegt. Anderer Anwendungsfall - gleiches Problem: die Autoformatierung von Wordpress. Hier werden 3 Plugins verlinkt, die dem Spuk ein Ende setzen.
Ich nutze nunmehr “disableautop” von ottodestruct.com (obiger Artikel verlinkt das Plugin direkt, ich finde ebenfalls keinen Blogpost) - Wordpress schiebt nun in keinem Posting mehr ungefragt Tags ein. Das ein oder ander <P> oder <BR> wird nun mehr getippt, was aber durchaus zu verkraften ist.
PS: Ein weiterer Anwendungsfall ist die eigenmächte Umwandlung von <EM> in <I>. Wer also bspw. schon einmal versucht hat, ein Youtube Video mittels <EMBED> einzubinden, und just ein <IBED> im Quellcode vorfand, könnte an diesen Plugins ebenfalls gefallen finden
Abgelegt in Web allgemein am Sunday, 24 of June , 2007 at 09:32
Neulich im Referer-Feld eines Bloglesers entdeckt: Field blocked by Outpost Firewall (http://www.agnitum.com). Die Outpost Firewall hat also eine Option, den Referer beim Browsen zu verstecken. Warum auch nicht: Privacy is not a crime …
Aber irgendwie riecht das ganze auch nach Referer Spam. Bei mir hat es zumindest funktioniert, schließlich will man ja wissen, welche Firewall der Besucher so benutzt und warum er diesen durchaus sicherheitsrelevanten Fakt mit diversen Webmastern teilen möchte.
Agnitum über die relevante Funktion:
Identitätsschutz
Durch Aktivierung eines benutzerdefinierten Blocks von Cookie-Dateien und externer Verweis-URLs können die Anwender beim Besuch unbekannter Seiten weiterhin ein hohes Maß an Online-Privatsphäre genießen, während vertrauenswürdige, bekannte Sites weiterhin eingeschränkten, kontrollierten Zugriff auf persönliche Informationen haben.
Für Publisher könnte ein solches Referer-Blocking auf Clientseite ebenfalls problematisch werden: Stichwort Affilate Programme.
Nungut, alles halb so wild. Standardmäßig ist diese Einstellung in der Outpost Firewall deaktiviert. Wer nach solchen Funktionen sucht und diese aktiviert, klickt sicherlich aus Prinzip nicht auf Werbebanner im Netz